Für Menschen, die im Berufsleben stehen, ist das Ausscheiden aus dem Job mit wenig Freude, aber vielen Herausforderungen verbunden. Welche Probleme sie für das eigene Rentenalter sehen, zeigt eine aktuelle Umfrage.
Welchen Sparformen für den Ruhestand die Erwerbstätigen vertrauen, zeigt eine aktuelle Umfrage eines Versicherers.
Was die Absicherung im Alter angeht, bereiten sich viele Deutsche auf harte Zeiten vor. Jeder vierte Bürger hat laut einer aktuellen Untersuchung konkrete Befürchtungen bezüglich der eigenen Rente.
Das Geldvermögen der Bürger hierzulande ist im ersten Quartal 2020 im Vergleich zum letzten Quartal des Vorjahres geschrumpft. Allerdings gab es zwei Anlagenbereiche, in denen die Bürger Vermögenszuwächse erreichten, wie ein aktueller Bericht der Deutschen Bundesbank zeigt.
Vor Kurzem wurde die Einführung der Grundrente beschlossen. Wer davon im Einzelnen profitiert, und warum sie zwar ab 1. Januar 2021 gilt, manche Anspruchsberechtigte aber voraussichtlich erst Ende 2022 eine entsprechende Rente ausgezahlt bekommen.
Vielen Bürgern ist bewusst, dass die gesetzliche Alterssicherung alleine nicht reicht, um im Alter den Lebensstandard zu halten. Eine Altersvorsorgeform ist dabei besonders beliebt: die private Rentenversicherung.
Eine aktuelle Rentenbestandsstatistik belegt, dass letztes Jahr nur jeder fünfte Bezieher einer gesetzlichen Rente monatlich zwei oder mehr Rentenarten ausbezahlt bekommen hat. Sie zeigt zudem, dass fast die Hälfte aller Rentenbezieher weniger als 1.000 Euro Nettorente erhielt.
Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes waren seit Einführung der Grundsicherung im Alter noch nie so viele auf diese Art der staatlichen Sozialhilfe angewiesen wie letztes Jahr.
Laut einer aktuellen Rentenbestandsstatistik lag Mitte 2019 die durchschnittliche Höhe aller gesetzlichen Altersrentenarten bei rund 950 Euro. Allerdings gab es deutliche Unterschiede bei den Rentenhöhen je Rentenart, Geschlecht sowie zwischen Ost- und Westdeutschland.
Eine aktuelle Statistik zeigt, wie hoch die Auszahlungen der privaten Renten- und Lebensversicherungen letztes Jahr an ihre Kunden waren. Sie unterstreicht damit auch, welche Bedeutung die private Vermögens- und Altersvorsorge in Form von Versicherungen hat.
Alle Jahre wieder jährt sich der Weltfrauentag. Seit einigen Jahren wird unter anderem vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. im Zuge dessen auch untersucht, wie es Frauen mit ihrer Finanzplanung und finanziellen Vorsorge halten.
Eine neue Studie zeigt, dass nicht einmal jeder zehnte Bürger, der der sogenannten Babyboomer-Generation angehört, bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter arbeiten möchte.
Die gesetzliche Rente reicht alleine nicht aus, um den bisherigen Lebensstandard zu sichern, daher rät auch die Bundesregierung zur zusätzlichen Altersvorsorge. Seit Anfang des Jahres gibt es nun eine Neuregelung für die betriebliche Altersvorsorge, damit sie für Arbeitnehmer noch interessanter ist.
Beim Renteneintrittsalter hat es in den vergangenen Jahren deutliche Verschiebungen gegeben, wie aktuelle Daten der Deutschen Rentenversicherung zeigen. Diese geben auch Aufschluss über die Frühverrentungen und die dafür in Kauf zu nehmenden Abschläge.
Die Deutsche Rentenversicherung hat in einer Studie, die auf einer Umfrage basiert, untersucht, wie sich die 40- und 59-Jährigen finanziell auf ihr Rentenalter vorbereiten.
Die nächste Rentner-Generation wird mit hohen finanziellen Verlusten im Ruhestand leben müssen. Wie groß die potenzielle Versorgungslücke ausfällt, zeigt eine aktuelle Studie.
Auch wenn versucht wird, das Rentenniveau irgendwie zu halten, muss die junge Generation damit rechnen, dass auch bei ihnen die gesetzliche Altersrente nicht ausreicht, um den Lebensstandard zu halten. Daher gibt es für junge Leute eine zusätzliche staatliche Zulage zur Altersvorsorge.
Im Durchschnitt lebt hierzulande jeder fünfte Bundesbürger alleine und ist damit oftmals auch auf sich alleine gestellt, wenn es darum geht, das finanzielle Auskommen jetzt und in Zukunft zu sichern. Daher ist es gerade für Singles wichtig, auf die richtige Einkommensabsicherung zu achten.
Nicht nur Selbstständige können mit der staatlich geförderten Basis-Rente Einkommensteuer sparen und gleichzeitig ihre Alterseinkünfte erhöhen. Seit Anfang des Jahres ist die steuerliche Absetzbarkeit der Prämien dafür noch höher.
In der Regel wünscht sich jeder, auch im Alter keine finanziellen Probleme zu haben. Studien belegen jedoch, dass viele nicht daran glauben, aber auch nicht wissen, wie hoch die Rentenlücke durch die gesetzliche Altersabsicherung voraussichtlich sein wird.
Eine Studie befasste sich mit den Altersversorgungs-Systemen aus verschiedensten Ländern weltweit. Ein Ergebnis ist, dass Deutschland bei diesem Thema im internationalen Vergleich bei Weitem nicht zu den Spitzenreitern gehört.
Die gesetzliche Rente wird laut einer Studie weiterhin die Hauptstütze der Altersversorgung bleiben. Allerdings sichert sie bei Weitem nicht den Lebensstandard. Je jünger die Bürger heute sind, desto höher ist die Differenz zu bisherigem Erwerbs- und künftigem gesetzlichen Alterseinkommen.
Eine Umfrage zeigt, dass sich die meisten Bürger bewusst sind, dass sie sich auch selbst um eine ausreichende Altersvorsorge kümmern müssen. Allerdings haben viele mit diesem Thema auch ihre Probleme.
Wie aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes belegen, sind deutlich mehr Frauen im Rentenalter aufgrund ihres niedrigen Alterseinkommens auf eine finanzielle Leistung vom Staat angewiesen, um den Lebensunterhalt bestreiten zu können, als Männer in dieser Altersklasse.
Die Zahl der älteren Erwerbstätigen im Alter zwischen 65 und 74 Jahren hat sich zwischen 2006 und 2016 in etwa verdoppelt – dieser Trend wird voraussichtlich weiter anhalten.
Eine aktuelle Studie hat sich mit der Frage befasst, was sozialversicherungs-pflichtige Arbeitnehmer im Durchschnitt verdienen und was dies für die spätere Rente bedeutet.
Eine Scheidung hat für die betroffenen Ehepaare erhebliche Auswirkungen – und zwar auch auf die jeweiligen Rentenansprüche.
Eine aktuelle Umfrage belegt, dass immer mehr Bundesbürger mit Unbehagen an ihre finanzielle Situation hinsichtlich ihres künftigen Rentenalters denken.
Es gibt einige Gründe, warum Frauen hierzulande im Durchschnitt immer noch eine zum Teil erheblich niedrigere Altersrente bekommen als Männer.
Die Bundesregierung hat jüngst einen Gesetzentwurf zur Ost-West-Rentenangleichung beschlossen. Entsprechende Änderungen gibt es bereits ab nächstem Jahr.
In den letzten drei Jahren war die Inflation relativ gering. Doch nun steigt sie wieder, und damit der Kaufkraftverlust des Geldes. Das hat auch Auswirkungen auf das künftige Alterseinkommen.
Der aktuelle Alterssicherungsbericht der Bundesregierung zeigt, wie wichtig bereits heute eine finanzielle Altersvorsorge ist, denn das aktuelle Haushaltseinkommen eines Rentners besteht schon jetzt im Durchschnitt nur zum Teil aus einer gesetzlichen Rente.
Mit dem sogenannten Flexi-Rentengesetz, das ab 1. Januar 2017 gilt, gibt es Änderungen für alle, die zwar das Rentenalter erreicht haben, aber weiter einer Erwerbstätigkeit nachgehen.
Eine aktuelle Statistik zeigt, dass die gesetzliche Absicherung von Hinterbliebenen beim Tod des Ehepartners oder der Eltern in der Regel nicht ausreicht, um wenigstens die dadurch entstehenden Einkommenseinbußen auszugleichen.